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Getreideerzeugnisse

Getreideflocken in Milch (Foto: Markus Baumann, Tilmann Mißfeldt, Comspace)

Getreideerzeugnisse sind Produkte aus verschiedenen Getreidearten, die durch Zerkleinern und in der Regel auch durch Sieben hergestellt werden. Zu den Getreideerzeugnissen zählen neben den Getreidemahlerzeugnissen unter anderem Speisegetreide, Sprießkorn, Keime, Speisekleie sowie Stärken. Getreideerzeugnisse im weiteren Sinne sind auch Backwaren, Teigwaren und sämtliche Getreidenährmittel.

Mehl ist das wichtigste Getreidemahlerzeugnis. Es wird in verschiedenen Mehltypen angeboten. Die Typenzahl orientiert sich am Mineralstoffgehalt eines Mehles.

Nährmittel ist der Überbegriff für Trockenerzeugnisse aus Getreide, Stärke und Hülsenfrüchten, die überwiegend nicht zur Herstellung von Brot und Feinen Backwaren verwendet werden, wie zum Beispiel:

  • Graupen, Grütze, Grieß
  • Getreidespeisekeime, Getreidespeisekleie
  • Getreideflocken
  • Gepuffte Getreideerzeugnisse
  • Getreideflakes
  • Getreideextrudate

Zu den Nährmitteln zählen ebenfalls:

  • Stärke
  • Stärkereiche Erzeugnisse
  • Getreide
  • Reis
  • Hülsenfrüchte
  • Teigwaren


Gesa Maschkowski, Heike Krull

Dieser Text stammt aus der aid-CD-ROM Nr. 3729 "Kennwort Lebensmittel". Dort finden Sie auf 1000 Seiten über 50 Lebensmittelgruppen mit Ihrer Warenkunde und Kennzeichnung, mit Tipps zur Lagerung und Zubereitung und aktuellen Ernährungsinfos.

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